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Kompetenzzentrum Direktvermarktung Thüringen

Regional einkaufen, regional genießen,  regional feiern …

Mit der dritten Ausgabe unseres Onlinemagazins „Heimisch genießen“ stellen wir regionale Einkaufsmöglichkeiten fürs Weihnachtsfest vor.  Unter dem folgenden Link finden Sie die aktuelle Ausgabe:

(Sie sind Direktvermarkter und möchten sich und ihre Produkte oder ihren Hofladen in unserem Magazin kostenfrei vorstellen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an direktvermarktung@landvolkbildung.de)

 

Tag der Direktvermarkter Thüringens 2021 – 28.09.2021 – TLLLR Jena

Lang haben wir auf eine Wiederauflage einer Veranstaltung dieser Art gewartet. Denn die Direktvermarktung hat nicht nur durch die Pandemie, sondern auch durch das verstärkte Interesse des Kunden, zu der Herkunft des Produktes, gewonnen. Nachhaltigkeit und Regionalität sind die Schlagworte in der Ernährungsbranche, welche mittlerweile nicht mehr weg zu denken sind.

Freuen Sie sich auf Fachvorträge von Referenten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, dem Bereich digitaler Vermarktung und Verkaufspsychologie.

Informationen: Tag der Direktvermarkter Thüringens

Anmeldung bis 21.09.2021 unter direktvermarktung@landvolkbildung.de – Unkostenbeitrag 20,-€ für Verpflegung vor Ort

Sobald die Temperaturen steigen, brennt in Deutschland der Grill. Oder der Rost. Denn über die korrekte Bezeichnung des Zubereitens von Lebensmitteln über dem Feuer herrscht hierzulande Uneinigkeit. Fest steht: Beim Grillen geht es nicht nur um die Nahrungsaufnahme, sondern um geselliges Zusammensitzen mit Familie und Freunden.

Unkompliziert und schnell gelingen Fleisch, Fisch, Gemüse und sogar Nachspeisen auf dem Grill vor allem, wenn die Zutaten frisch und von bester Qualität sind. Hier punkten heimische Landwirte mit kurzen Transportwegen, handwerklichem Können und ihrem Engagement für die Region.

Erfahren Sie mehr darüber und andere wissenswerte Fakten rund ums Grillen in dieser Ausgabe von Heimisch genießen!

Einfach auf das Bild klicken und Magazin ansehen:

Ergebnisse der Umfrage zur Schlachthofproblematik im Bereich der Direktvermarktung in Thüringen

Der Endverbraucher vertraut auf die Qualität und Nachhaltigkeit der heimischen Erzeugnisse und kauft sie mit Überzeugung. Nicht erst seit der Corona Pandemie stellen Direktvermarkter mit ihren Hofläden wichtige Orte der Grundversorgung in Thüringen dar.

Dennoch gibt es durchaus Aspekte, die den Anteil der regional erzeugten Lebensmittel begrenzen. Dies betrifft u.a. in besonderem Maße die Erzeugung von Fleisch- und Wurstprodukten. An die Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung werden sehr hohe genehmigungsrechtliche und hygienische Anforderungen gestellt, die in kleineren Betrieben zwangsläufig mit höheren Kosten verbunden sind. Um den Status Quo in Thüringen beschreiben zu können, hat das Kompetenzzentrum Direktvermarktung über eine anonyme Umfrage versucht, den Istzustand in der Direktvermarktung aufzunehmen.

Die Umfrage wurde über mit der Unterstützung des Kompetenzzentrum Direktvermarktung und der TLLLR Jena an die Vereinigung der landwirtschaftlichen Direktvermarkter Thüringens e.V., die Interessengemeinschaft der Schweinehalter in Thüringen e.V., den Thüringer Bauernverband e.V. und die Bauernzeitung im Januar 2021 gesendet. Insgesamt haben an der Umfrage 53 Produzenten teilgenommen, verteilt auf folgende Tierarten:

–             Schweine:           – 13 Teilnehmer   Ergebnisse zur Umfrage zur Schlachtung von Schweinen in der Direktvermarktung

–             Rinder:                 – 27 Teilnehmer   Ergebnisse zur Umfrage Schlachtung von Rindern in der Direktvermarktung

–             Geflügel:             – 10 Teilnehmer   Ergebnisse zur Umfrage zur Direktvermarktung Geflügel

–             Lämmer:             – 3 Teilnehmer

Auf die Befragung zur Lämmerschlachtung wird im Nachfolgenden aufgrund der geringen Teilnehmerzahl nicht weiter eingegangen.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der gesamten Ergebnisse: Zusammenfassung Ergebnisse

Gouda, Tilsiter, Camembert, Handkäse, Frischkäse … Käse gibt es in so vielen Variationen, dass fast jeder von uns seine Lieblingssorte findet. Weltweit soll es tausende Käsesorten geben. Etwa 150 davon werden in Deutschland hergestellt. Die genaue Zahl lässt sich nur schwer ermitteln, weil es unzählige regionale Spezialitäten gibt, die nur schwer zentral erfasst werden können. Käse kann also nicht nur Geschmack, sondern auch ein Gefühl von Heimat transportieren. Er steht oftmals als kulinarisches Charakteristikum für eine Region. Kräftig würziger, cremiger Camembert ist vor allem in Frankreich sehr beliebt. Aber auch hierzulande findet der manchmal fast flüssige Käse begeisterte Anhänger. Ricotta kommt vor allem in Italien auf den Tisch und wird dort für viele Gerichte verwendet. Hingegen gilt Braunkäse vor allem in Norwegen als Delikatesse, während wir in Mitteleuropa mit dieser Sorte eher fremdeln. Der in Deutschland beliebteste Käse ist der Gouda. Erfahren Sie hier mehr über heimischen Käse, die Vielfalt der Sorten, die Herstellung und allerhand Wissenswertes rund um dieses so vielfältige Milchprodukt.

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Ziele und Ergebnisse des Projektes

Das Projekt soll zur Erhöhung der Wertschöpfung für in Thüringen erzeugte landwirtschaftliche Produkte beitragen. Dabei soll die Bündelung der Interessen der Thüringer Direktvermarkter erreicht werden. Dem Verbraucher werden, mit Hilfe geeigneter Marketingtools, direktvermarktete Erzeugnisse, als Beitrag zu einer regionalen und ressourcenschonenden Versorgung näher gebracht. Die Stärkung der Wertschätzung von heimischen Produkten beim Verbraucher steht im Fokus.

Ziele des Projekts:

Eines der Ziele des Projekts ist die Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit der Produzenten direktvermarkteter Erzeugnisse sowie die Schaffung von Synergien hinsichtlich der Absatzförderung. Dabei steht die Koordinierung der Logistik zwischen den Direktvermarktern gemeinsam mit CLET und dem Projekt „Thüringen Regal“ im Fokus. Der Bereich Onlinemarketing soll gemeinsam mit den Produzenten direktvermarkteter Erzeugnisse aufgegriffen und integriert werden, um jüngere Zielgruppen zu aktivieren.

Dem Markt entsprechende Bildungsmaßnahmen sollen ermittelt und zur Etablierung von Fachkräften im Bereich Direktvermarkter eingesetzt werden. Dabei sollen Themen wie die Stärkung der regionalen Schlachtung, die mobile Schlachthofproblematik sowie eine Erfassung der Ist-Situation der Problematik bei der Fleischbeschauung behandelt werden.

Ein Ausbau der Tätigkeit der Vereinigung der landwirtschaftlichen Direktvermarkter Thüringens e.V. ist vorgesehen.

Kooperationspartner

  • Agrargenossenschaft Bucha e.G.
  • Rhönland e.G.
  • Agrargenossenschaft Teichel e.G.
  • Mein Biokorb GbR
  • Gönnataler Putenspezialitäten GmbH
  • Heimische Landwirtschaft UG
  • Landesverband Gartenbau Thüringen e.V.
  • Landesverband Thüringer Imker e.V.
  • Landvolkbildung e.V.
  • Landschaftspflegeverband Thüringer Wald e.V.
  • Thüringer Ökoherz e.V.
  • TZG Ernstroda GmbH
  • Hof Sallach GbR
  • Ziegenhof Peter
  • Thüringer Bauernverband e.V.
  • Schwarzwildkompetenzzentrum beim Thüringer Bauernverband e.V.
  • Vereinigung landwirtschaftlichen Direktvermarkter Thüringens e.V.
  • Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum (TLLLR)
  • Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Ansprechpartnerin: 

Frau Brix                                                

Tel.:     +49 361 / 26 25 32 86                            

Fax:     +49 361 / 26 25 32 88                                     

E-Mail: direktvermarktung@landvolkbildung.de